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16.05.18 01:43
Orangsaya
 
 
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Ralf_Maier
 
 
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Ralf_Maier
 
 
19.05.18 22:43
Helle

Dashcam, Beweissicherung und Bußgeld.

Dashcam, Beweissicherung und Bußgeld.
Bis gestern war es klar, wenn man von seiner Windschutzscheibe seinen Unfall filmt, dann dürfen die Bilder nicht genutzt werden. Wird man zu Unrecht verurteilt, so kann man seine Unschuld nicht durch die Aufnahmen belegen.

Nun wurde gestern von einem Gericht es anders beurteilt. Man kann sich mit den Aufnahmen entlasten. Das ist im Grunde auch richtig und gut.

Nur gibt es hier eine Problem und einen Widerspruch. Wenn jemand mit einer Dashcam filmt. Verletzt er die Persönlichkeitsrechte derjenigen, die sich normal und unauffällig in der Öffentlichkeit bewegen. Ich stelle mir die Frage, ist das gut so, oder ist das übertrieben. Wenn man die Aufnahmen im Internet, oder sonst so veröffentlicht ist es nachvollziehbar. Wenn jemand in einer ungeschickten, oder hilflosen Situation ist, ist es für mich ebenfalls nachvollziehbar. Aber, wenn man sich normal bewegt, warum darf man nicht filmen und diese Bilder von sich behandeln. Darauf ist im Prinzip nichts anderes drauf, als das, wie sich die Person in der Öffentlichkeit präsentiert. Man kann für den Fall eines Unfalls Vorsorge treffen und filmen. Man riskiert allerdings dabei, dass man deswegen ein Bußgeld zahlen muss.

Dabei stellt sich die Frage, wem gehören die Bilder. Da die Aufnahmen ab jetzt ja eine Beweiskraft haben können, werden die Aufnahmen für die Polizei interessant. Die Polizei kann die Aufnahmen sofort beschlagnahmen und zur Aufklärung des Unfalls auswerten. Das ist zwar nicht unbedingt im Interesse des Besitzers der Dashcam, hat aber trotzdem etwas Gutes.

Nun stellt sich die Frage, wenn die Aufnahmen legal im staatlichen Interesse stehen können und genutzt werden, wie sollte man die Strafbarkeit für die Nutzung regeln. Ist hier der Gesetzgeber gefordert eine Lösung zu finden, oder ist so alles gut.

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