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Bibel & Bibelstellen Was Jesus als Evangelium bezeichnete = Nahen Reiches Gottes

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11.10.18 13:17
luxlucetintenebris
 
 
11.10.18 13:35
Evilefti
 
 
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billy-shears
 
 
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Katy3
 
 
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MusashiHaiku
 
 
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Eddie78
 
 
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luxlucetintenebris
 
 
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deborah71
 
 
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luxlucetintenebris
 
 
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deborah71
 
 
10.11.18 17:05
Eddie78
 
 
11.11.18 13:30
christophkurt

Re: Was Jesus als Evangelium bezeichnete = Nahen Reiches Gottes

luxlucetintenebriszum BeitragHallo Eddie, MEINE christlich-biblische Glaubenslehre teile ich mit Jüngern Jesus..


Also mit net.krel und Co aus der Sondergemeinschaft gnadenkinder.de?

Mich wundert ein wenig, dass du hier auf jesus. de dieselben Formulierungen und Inhalte verbreitest, die dort von starangel gepostet werden. Wer kupfert da von wem ab, oder ist das nur eine Person mit zwei verschiedenen Nicks?


luxlucetintenebriszum BeitragOh, das erkennt man, wenn man an sich beobachtet, dass man vollkommen anders, geduldiger, liebe- und verständnisvoller geworden ist. Je mehr Platz Jesus Christus im eigenen Tempel einnimmt umso weniger Raum gibt man ja dem Verführer zu Bösem, gottfernen Verhalten in Wort und Tat.


Gut, dann warte ich mal drauf, wann das bei dir sichtbar wird und du anfängst, Christus schriftgemäß als den Gekreuzigten und Auferstandenen zu predigen.

Bislang predigst du nur dich und deine Leistung der Selbstverbesserung und Selbstgerechtigkeit.

Schau dir Golgatha an... die Schädelstätte... sie sieht nicht umsonst wie ein Kopf aus.
Der Verstand mit selbsterdachten Lehren gehört unters Kreuz, um richtig von Jesus zu lehren.

Römer 3
21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten:
22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied,
23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes
24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.
25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden

26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist.
27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
28 Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.

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