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Theologie Karl Barth – ein Leben im Widerspruch

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22.07.19 10:21
OrleanderMitglied des Jesus.de-Teams
 
 
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Jimmy
 
 
24.07.19 22:03
Tatokala

Re: Karl Barth – ein Leben im Widerspruch

Tatokalazum Beitraghm, engstirnig.


für diese plumpen Vorwürfe wirst du natürlich Belege liefern.

Ich weiss auch nicht so recht, was du von einem Dogmatik-Professor erwartest ... .

Dass er nach jedem Satz dazu schreibt "aber ob das richtig ist weiß ich auch nicht"? Nur damit du ihn nicht für arrogant hältst?

Aber das wird dein Nachweis ja sofort erklären ... .



Tatokalazum Beitragwenn man dann hintenrum erfährt,


Sorry, aber das ist völlig unsachlich. Schon seit der Biografie von E. Busch weiß jeder, was Sache war.
In den neuren Biografien wird es noch drastischer dargestellt. Also von "hintenrum" kann überhaupt keine Rede sein. Du warsrt vermutlich einfach nicht informiert, obwohl alles schon lange bekannt war.


Tatokalazum BeitragAber vielleicht verstärkt das auch noch das Bedürfnis, sich nach außen hin als rassereiner Supertheologe rauszuputzen


Auch hierin hast du völlig Unrecht.
C. K. war seine langjährige theologisch versierte Assistentin, die Barth geholfen hat, seine druckreifen Vorlesungen vorzubereiten. Die geschichtliche und theologische Entwicklung von K. Barth und den zeitgeschichtlichen Hintergrund scheinst du nicht verstanden zu haben.

Gerade ein K. Barth, dem dialektischen Theologen, der so deutlich formuliert hat, "Wir müssen von Gott reden, aber wir können nicht von Gott reden", vorzuwerfen, er wolle sich als "Supertheologen rausputzen", wird wirklich weder Barths Theologie noch seiner Person gerecht. Deine Unterstellung ist einfach nur absurd.

Nein, auch da muss zwischen Person und Sache unterschieden werden.
Ich leugne gar nicht, dass es auch zwischen den Lebenserfahrungen und der Theologie eines Theologen Beziehungen gibt. Aber die Lebenserfahrungen Barths, die seine Theologie geprägt haben, sind wohl viel stärker die politischen und zeitgeschichtlichen Erfahrungen sowie die Freundschaften und Auseinandersetzungen mit dem Theologen seiner Zeit, als die persönlichen Erfahrungen.

Gruß, Jimmy

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