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Theologie Gott schenkt uns nach unserer Bekehrung den neuen Geist, aber unsere Seele bleib

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27.08.19 11:36
Nikomoto
 
 
27.08.19 11:53
Lebendiger
 
 
27.08.19 12:30
Priester.G
 
 
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Nikomoto
 
 
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Priester.G
 
 
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Nikomoto
 
 
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Priester.G
 
 
28.08.19 01:56
Nikomoto
 
 
27.08.19 15:58
Herbstrose
 
 
28.08.19 02:02
Nikomoto
 
 
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Nikomoto
 
 
28.08.19 09:33
deborah71
 
 
28.08.19 21:01
Herbstrose
 
 
27.08.19 15:42
lhoovpee
 
 
27.08.19 22:05
OpaStefan
 
 
27.08.19 22:27
Eddie78
 
 
27.08.19 23:01
deborah71
 
 
27.08.19 23:13
Eddie78
 
 
28.08.19 00:24
deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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deborah71
 
 
29.08.19 23:29
Nikomoto
Gdb 
 
 
29.08.19 23:33
deborah71
 
 
30.08.19 21:32
Eddie78
 
 
30.08.19 20:17
Herbstrose
 
 
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Herbstrose
 
 
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Eddie78
 
 
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deborah71
 
 
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Nikomoto
 
 
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Herbstrose
 
 
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deborah71
 
 
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Herbstrose
 
 
04.09.19 21:44
OpaStefan
 
 
30.08.19 09:18
ganda

Re: Gott schenkt uns nach unserer Bekehrung den neuen Geist, aber unsere Seele b

deborah71zum Beitrag
Nikomotozum BeitragIch weiß, wie man von dieser indoktrinierten Aussage durchwebt sein kann, wie einen Anker, damit man seine Seele nicht verliert.
Aber wer nicht seine Seele verliert, sie festhällt in verliebter Weise, wird sie verlieren. Jesus

deborah71zum Beitrag
Nikomotowie das, wenn der Leib noch nicht geopfert ist. sondern noch tod, unter dem Fluch, und Gott ein gräuel?
Dann bist altes, eigenes, alte Natur.
Nichts mit Erstling. Sondern Altling

deborah71zum Beitrag
Nikomotozum BeitragDagegen habe ich die Aussage aus röm 12 nochmal vorgelegt und aufgezeigt, worin der Anspruch Paulus´ liegt wenn er sagt:
ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig

deborah71zum Beitrag
Nikomotozum BeitragWenn die Leiber so wären, "lebendig, heilig und Gott wohlgefällig" bräuchte Paulus dies nicht zu sagen!



Alle anderen Unterstellungen von dir weise ich zurück.
Geschickt negativ ausgeschrieben.

deborah71zum BeitragPaulus erklärt in Römer 12 den Christen, weil sie mit Christus lebendig gemacht worden sind, sich ganz zum Dienst zur Verfügung zu stellen.

Der ganze Hinweis des Römer 12 ist ermahnend anders zu sein als die Welt! Seid nicht weltlich! Und seid nicht nur äußerlich Volk Gottes, sondern auch in der Beschneidung des Herzen!

deborah71zum BeitragDer logische Fehler, den ich hier erkenne, liegt in dem Wort "bist" in deinen Worten.

"Sei", "hingebt" ist die Aufforderung "bist" in Zukunft

1 Ich ermahne euch nun, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt, sondern dass er maßvoll von sich halte, wie Gott einem jeden zugeteilt hat das Maß des Glaubens.
4 Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben,
5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied.
6 Wir haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Hat jemand prophetische Rede, so übe er sie dem Glauben gemäß.
7 Hat jemand ein Amt, so versehe er dies Amt. Ist jemand Lehrer, so lehre er.
8 Hat jemand die Gabe, zu ermahnen und zu trösten, so ermahne und tröste er. Wer gibt, gebe mit lauterem Sinn. Wer leitet, tue es mit Eifer. Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude.

9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an.
10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.
11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn.
12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.
13 Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft.
14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht.
15 Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.
16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug.
17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann.
18 Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.
19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5. Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.«
20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, so gib ihm zu essen; dürstet ihn, so gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« (Sprüche 25,21-22).
21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

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