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06.09.19 11:21
SaraSameah
 
 
06.09.19 12:01
schneeflloeckchen
 
 
06.09.19 16:56
SaraSameah
 
 
07.09.19 07:48
schneeflloeckchen
 
 
06.09.19 12:57
deborah71
 
 
06.09.19 13:53
SaraSameah
 
 
07.09.19 12:20
deborah71
 
 
07.09.19 17:30
SaraSameah
 
 
07.09.19 17:40
deborah71
 
 
07.09.19 17:50
SaraSameah
 
 
07.09.19 18:03
deborah71
 
 
07.09.19 17:36
SaraSameah
 
 
07.09.19 17:48
deborah71
 
 
07.09.19 17:55
SaraSameah
 
 
07.09.19 18:07
deborah71
 
 
06.09.19 13:58
Flutterby
 
 
06.09.19 16:42
SaraSameah
 
 
06.09.19 16:22
OpaStefan
 
 
06.09.19 16:51
SaraSameah
 
 
06.09.19 17:34
OpaStefan
 
 
24.10.19 11:06
lena
 
 
06.09.19 16:54
Provinzkueken
 
 
06.09.19 17:05
SaraSameah
 
 
06.09.19 17:18
Provinzkueken
 
 
06.09.19 17:16
Tojak
 
 
06.09.19 17:28
Suzanne62
 
 
06.09.19 17:48
Aqua-marin
 
 
07.09.19 03:49
SaraSameah
 
 
18.09.19 18:36
lena
 
 
20.09.19 23:03
OpaStefan
 
 
21.09.19 11:17
lena
 
 
21.09.19 11:32
pvm
 
 
07.09.19 03:39
SaraSameah
 
3 
07.09.19 06:48
Aqua-marin
 
 
26.09.19 11:36
lena
 
 
07.09.19 10:43
OpaStefan
 
 
07.09.19 11:30
SaraSameah
 
 
07.09.19 12:10
OpaStefan
 
 
07.09.19 17:22
SaraSameah
 
 
07.09.19 20:48
Tatokala
 
 
23.10.19 10:37
lena
 
 
03.11.19 08:44
Jadwin

die Lösung

Leider bleibt das Zitat beim Problem stehen und lässt die Lösung offen. Deshalb ergänze ich aus Hudson Taylors Brief:

Hudson Taylor Als meine Seelenangst ihren Höhepunkt erreicht hatte, gebrauchte der Herr einen Satz in einem Brief des lieben Bruders McCarthy, um mir die Schuppen von den Augen zu nehmen, und der Geist Gottes offenbarte mir die Wahrheit unseres Einsseins mit Jesus, wie ich es nie zuvor gesehen hatte. McCarthy, der durch dieselben inneren Nöte wie ich gegangen war, aber dem das Licht vor mir aufging, schrieb (ich führe aus dem Gedächtnis an): „Aber wie soll unser Glaube gestärkt werden? Nicht dadurch, daß wir um Glauben ringen, sondern dadurch, daß wir ruhen in dem, der treu ist.„
Als ich das las, da wurden meine Augen geöffnet! „Wenn wir nicht glauben, so bleibt er treu“ Ich schaute Jesus an und erkannte — und was für Freude strömte da in meine Seele — ich erkannte, daß er gesagt hatte: „Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.„ „O das gibt Ruhe!“ dachte ich. „Ich habe mich umsonst bemüht, die Ruhe in ihm zu finden. Ich will mich nicht mehr anstrengen. Er hat ja verheißen, daß er mich nie verlassen, mich nie versäumen will.„ Und Geliebte, er wird es nie tun!

LG OpaStefan

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