Jesus.de finanziert sich durch Spenden seiner Nutzer und durch Werbung. Danke für das Beachten der Anzeigen unserer Sponsoren! Jesus.de unterstützen!

Ansicht wird aktualisiert
 
 
01.09.19 22:53
tristesse
 
 
01.09.19 23:01
Hopsing
 
 
02.09.19 00:07
Channuschka
 
 
02.09.19 02:18
Tatokala
 
 
03.09.19 02:38
Distelnick
 
 
03.09.19 12:07
halberich
 
 
04.09.19 02:02
Distelnick
 
 
04.09.19 07:22
tristesse
Tjoar  (84)
 
 
05.09.19 08:38
Distelnick
 
 
07.09.19 12:46
halberich
 
 
07.09.19 15:07
BeLu
 
 
07.09.19 18:48
BeLu
 
 
07.09.19 22:13
Hopsing
 
 
08.09.19 00:57
Distelnick
 
 
12.09.19 18:49
tristesse
 
 
13.09.19 22:35
Neubaugoere
 
 
14.09.19 14:52
BeLu
 
 
14.09.19 17:37
Distelnick
 
 
17.09.19 04:06
Distelnick
Au mann...  (57)
 
 
18.09.19 19:35
Channuschka
300  (2)
 
 
19.09.19 01:04
usar
 
 
19.09.19 04:44
Distelnick
 
 
21.09.19 12:21
BeLu
 
 
24.09.19 16:10
Neubaugoere
 
 
25.09.19 14:10
Neubaugoere
 
 
26.09.19 22:10
jamy
 
 
27.09.19 05:19
Distelnick
Freiwoche  (14)
 
 
02.10.19 07:47
halberich
 
 
03.10.19 23:32
Channuschka
 
 
05.10.19 01:08
Distelnick
 
 
07.10.19 03:05
Distelnick
 
 
07.10.19 03:13
Distelnick
 
 
23.10.19 10:34
Distelnick
Huhu NEU (13 NEU)
 
 
26.10.19 10:28
ibtissam
ibti update NEU (11 NEU)
 
 
29.10.19 02:53
Distelnick
Katastrophenpatient. NEU (5 NEU)
 
 
30.10.19 08:32
Distelnick
2.Nacht NEU (9 NEU)
 
 
30.10.19 09:25
tristesse
 
 
30.10.19 21:23
tristesse
500 NEU
 
 
31.10.19 01:17
Distelnick
3.Nacht NEU (1 NEU)
 
 
31.10.19 18:08
Channuschka

weinen oder freuen

Beides wohl.

Kennt das jemand, so Situationen, wo man weinen und sich freuen kann gleichermaßen? - Ich bin grad in so einer Situation. Eine ältere Schwester ist gestorben, sie ist endlich friedlich um 12 Uhr eingeschlafen (heute). Weinen, weil ich sie wirklich mochte und sie fehlt, auch wenn unser Verhältnis nicht sooo eng war, wir hatten Freude an verschiedenen Dingen. Und ich freue mich, weil sie selbst seit Wochen schon sagt, sie möchte heimgehen. Sie erhielt vor einiger Zeit (sie war mit Schmerzen endlich auch mal im Krankenhaus) die Diagnose, dass der Krebs schon überall gestreut hatte und man nichts mehr tun kann. Sie bekam Mittel, um schmerzfrei zu sein und die Familie holte sich alles, um sie zu Hause palliativ zu versorgen. Sie war für mich ein "Vorbild", wie ruhig und gelassen jemand in so einer Situation sein kann, wenn er voller Hoffnung auf das "Danach" ist. Hat mich arg berührt. Die Familie ist ruhig und ebenso "friedlich". Es fehlt eine Mutter, Oma und Uroma.

Freuen und Trauern.
Was für eine "andersartige" Situation.

Zu nächstem neuen Beitrag springen
© 2019 SCM Bundes-Verlag gGmbH - Impressum - Allgemeine Nutzungsbedingungen - Datenschutz