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Suzanne62
 
 
13.11.20 19:59
Blackhole
 
 
26.11.20 05:20
INDIANVISION

Begegnungen auf der Straße

Ich stelle mir vor ...

Die Pfarrerin, der Pfarrer einer Gemeinde, in einem Dorf leichter als in der Stadt (?), geht durch die Straßen seiner Gemeinde.
Die/der eine jeden Tag, die/der andere einen über den anderen Tag, verbindet das vielleicht mit Einkäufen oder anderen Erledigungen. Eineinhalb Stunden sollten es schon sein, aufgeteilt vielleicht in den Vormittag und den Nachmittag.

Da sind dann Menschen zu treffen - jetzt zu Corona-Zeiten sicher weniger -, zu grüßen, nach dem Befinden zu befragen oder gar nach Aktuellem aus den Familienleben.
So sind Pfarrerin, Pfarrer im Gespräch mit Menschen ihrer Gemeinde, vielleicht auch mit anderen, die sie kennen.

Romantisch, oder?

Nee, früher normal und üblich. Und früher ist erst 40, 50 Jahre her.
Da lebte die kirchliche Gemeinde alleine schon und auch durch die Präsenz von Pfarrerin und Pfarrer im Alltagsleben der Zivilgemeinde.

Das fiel damals unter "Seelsorge".
Das wurde durchaus auch in der Freizeit, nicht der Dienstzeit gemacht.
Das brachte "Nähe", manchmal auch zunächst ungewollte.
Das zeigte Interesse.

Was bist du das letzte Mal deine Pfarrerin, deinen Pfarrer außerhalb der Diensträume Kirche, Gemeindehaus und Pfarrbüro begegnet?

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