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07.09.19 11:12
Lebendiger
 
 
07.09.19 11:35
deborah71
 
 
07.09.19 13:35
Lebendiger
 
 
07.09.19 13:56
deborah71
 
 
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Herbstrose
 
 
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Lebendiger
 
 
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Herbstrose
 
 
07.09.19 19:41
Lebendiger
 
 
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Herbstrose
 
 
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Eddie78
 
 
09.09.19 09:14
Herbstrose
 
 
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OpaStefan
 
 
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Herbstrose
 
 
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Neubaugoere
 
 
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speedysweety
 
 
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OpaStefan
 
 
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Lebendiger
 
 
08.09.19 18:55
pvm
 
 
08.09.19 21:45
Lebendiger
 
3 
08.09.19 22:37
OpaStefan

Glaube ( Hebr. 11 , 1 )

Hallo

Hebr. 11, 1
Der Glaube ist aber eine Wirklichkeit dessen was man hofft , und ein Überzeugtsein von Dingen die man nicht sieht . ( Elberfelder )

Folgender Mann hatte einen starken Glauben .
Auszug aus einem Buch .
" Man möchte leicht etwas wehmütig werden in den letzten Stunden des vergangenen Jahres . Dem wollen wir aber nicht nachgeben . Wir jüngeren Menschen von heute gehören der Zukunft , für die wir ja auch bedingungslos eintreten . Seien wir stolz und froh darüber das wir in die große , zukünftige Zeit hineinwachsen dürfen . Gerade dadurch wird unsere Haltung in diesen Minuten der Jahreswende bestimmt . Frei von aller Gefühlsduselei , aber auch frei von jeder überschwänglichen , unechten Hurra Einstellung , vielmehr stark , zuversichtlich und hoffnungsfroh wollen wir den Schritt in das neue Jahr tun . Nicht vergessen wir aber auch dem neuen Jahr all unsere Wünsche in seinen verborgenen Schoß zu legen und vertrauensvoll ihrer Erfüllung zu harren . Glauben wir felsenfest an unseren Stern , der uns bisher so gut geführt hat , bauen wir auch weiterhin auf unser Glück , halten wir es und zwingen wir es zu uns . Je mehr wir es uns erkämpfen um so mehr ist es uns erwogen und um so treuer ist es uns ."

Bevor ich sage wer und in welcher Situation dieser Mann diese Zeilen geschrieben hat möchte ich noch etwas zu Hebr.11,1 sagen .
Wir als Christen beziehen Glauben im Allgemeinen auf Gott .
Hebr.11,1 ist da aber "neutral" . Zwar wird ab Vers 2 der richtige Glaube an Gott genannt . Vers 1 ist aber neutral .

Die Zeilen oben hat ein Soldat der 6. Armee in Stalingrad geschrieben 1942/43 . Die Armee hielt noch einen Monat unter grausamsten Bedingungen durch bevor der Rest ( ca. 90000 Mann ) in Gefangenschaft ging wovon 6000 die Heimat wiedersahen .
Dieser Mann verleugnete die Tatsachen ( ein nicht Zweifeln an dem was ich nicht sehe ) und baute sich selbst auf - seine Hoffnung und Zuversicht für die Zukunft . Er hatte auf Sand gebaut und mußte wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen .

Wenn wir das selbe tuen indem wir unseren Glauben mit falschen Worten - selbst wenn sie aus der Bibel sind - aufbauen fürchte ich , wird es uns spätestens nach dem Übergang ins Leben nach dem Tod genauso gehen . Wir werden dastehen und Gott wird fragen : " Warum hast Du nicht auf meine Stimme gehört sondern bist Dir selbst Gott gewesen ?"
Gruß

Lebendiger

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