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10.04.20 10:26
Vigil
 
 
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Herbstrose
 
 
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stundenglas
 
 
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nili
 
 
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Vigil
 
 
17.04.20 19:28
stundenglas

Homeschooling und Home Learning

Osterferien - nur gemerkt hat's niemand, oder?

Seit Wochen sitzen unsere Kinder zuhause und bearbeiten Aufgaben, aufgegeben von ihren Lehrkräften, per Post oder E-Mail ins Haus gekommen.
Feste Zeiten, variable Zeiten - bei den einen Familien ist es so, bei anderen anders.
Die gelösten Aufgaben abgeben - das funktioniert wieder über E-Mail, über die Briefpost oder per Einwurf z.B. in den Schulbriefkasten.

Ganz wenige direkte Kontakte zwischen Lehrkräften und Schulkindern bestanden und bestehen wohl. Mehrheitlich halten sich Lehrerinnen und Lehrer zurück, aus allem raus. Außer mit neuen Aufgabenstellungen und ein paar freundlichen Zeilen dazu.

Wenn wirklich mal ein direkter Kontakt besteht, z.B. durch einen Anruf, durch eine persönliche Mail, vielleicht über WhatsApp, hat das Seltenheitswert.

Sog. E-Learning, also der direkte Austausch von Lehrkräften zu Schülerinnen und Schülern online hat Seltenheitswert.

Aber: Es wird so wie vorausgesetzt, dass alle Haushalte völlig ausgestattet sind mit dem kompletten Equipment zum Datenaustausch bis hin zum Einscannen von Schülerarbeiten.

Habe ich das so richtig beschrieben?
Wie geht Ihr damit um, Ihr Eltern?
Wie gehen Eure Kinder damit um?

Vigil, ehemaliger Lehrer, Lerntherapeut und Familienstellenleiter für Pflegekinder, fragt.

Bitte habt Antworten und weitere Überlegungen!

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