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10.05.18 16:44
papillon
 
 
10.05.18 22:03
Jona43
 
 
15.05.18 18:53
Tamaro
 
 
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Jona43
 
 
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16.05.18 13:57
Tamaro
 
 
17.05.18 00:03
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24.07.18 10:41
Bithya85

Was ich glaube und wofür ich stehe

Hallo liebe Gemeindelosen!
Nachdem ich kaum noch Aktivitäten in der Gruppe registriere und auch auf meine Aufforderung zur Diskussion über " die Hütte" leider kein Echo hatte, möchte ich einen letzten Versuch starten und meine Grundsätzlichen Gedanken zum Leben mit Gott und in der Gemeinde
darzustellen. Wenn dann weiterhin keine Beteiligung erkennbar ist, werde ich mich hier ausklinken und bitte um Euer Verständnis.
Hier also : Was ich Glaube und wofür ich stehe:

Mit allen gläubigen Christen auf dieser Welt glaube ich an den Dreieinigen Gott, wie er im Apostolischen Glaubensbekenntnis beschrieben wird, also an ein geistliches Wesen, das sich in 3 Personen offenbart (Vater, Sohn und Hlg. Geist) und diese Welt mit den darauf existierenden Lebewesen geschaffen hat und ständig erhält.
Der Mensch als das Ebenbild dieses Schöpfergottes ist ebenfalls ein einheitliches Wesen aus 3 Teilpersönlichkeiten (Seele, Leib und Geist) und zur Gemeinschaft mit Gott und seinen Mitmenschen geschaffen, um so die kreative Erweiterung Gottes in seine Schöpfung hinein zu bilden. Die Grundlage der Gemeinschaft Gottes in der Dreieinigkeit bildet die Liebe und ist gleichzeitig die Grundlage für die Gemeinschaft des Menschen mit ihm und untereinander.

In der Aussage Gott zu lieben und seinen Nächsten wie sich selbst liegt das Geheimnis eines sinnvollen Lebens. Ich bin von Gott geliebt und darf mich daher selbst annehmen (lieben) und bin dann auch frei, meinen Nächsten und sogar meinen Feind zu lieben. Das bedeutet alles zu tun, was mich und den anderen fördert und allem zu widerstehen, was sich letztlich negativ auswirkt.
Durch die negative Entscheidung des Menschen gegen die Gemeinschaft mit Gott und für ein unabhängiges selbstbestimmtes Leben (ihr werdet sein wie Gott und selbst entscheiden, was gut oder böse ist) ist das Leid in die Welt gekommen. In Jesus als der menschgewordenen Person Gottes ist diese verlorene Gemeinschaft mit Gott und dem Nächsten wieder möglich und durch die bewusste Entscheidung für ein Leben mit ihm werde ich Teil dieser weltweiten
Gemeinschaft.
Diese zeigt sich in in der erneuten Aufforderung und Umsetzung der gegenseitigen Liebe in einem gemeinschaftlichen Leben bis in den Alltag. Jesus nennt uns Freunde und wir dürfen auch als Freunde miteinander leben. Das nennt Jesus dann seine Gemeinde, seinen Leib.
Jede echte Gemeinschaft wird also ein Stückweit das Leben in Liebe miteinander teilen!
Das ist der Wunsch des Herrn im hohenpriesterlichen Gebet und das ist auch meine Vision!

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