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Zum Evangelium n. Joh 16,20

Bei Gott wohnt die Freude, und von Ihm kommt sie herab und ergreift Geist, Seele und Leib; wo diese Freude einen Menschen gefasst hat, dort greift sich um sich, dort reißt sie mit, dort sprengt sie verschlossene Türen.
Es gibt eine Freude, die vom Schmerz, Not und Angst des Herzens gar nichts weiß; sie hat keinen Bestand, sie kann nur für Augenblicke betäuben. Die Freude Gottes ist durch die Armut der Krippe und die Not des Kreuzes gegangen; darum ist sie unüberwindliche, nicht zu widerlegen. Sie leugnet nicht die Not, wo sie da ist, aber sie findet mitten in Ihr, gerade in ihr, "Gott"; sie bestreitet nicht die Sünde, aber sie findet gerade so die Vergebung; sie sieht nicht dem Tod ins Auge, aber sie findet gerade in ihm das Leben.
Um diese Freude, die überwunden hat, geht es. Sie allein ist glaubwürdig, sie allein hilft und heilt (D. Bonhoeffer).

Diese Freude wird sich auch keiner durch Fehler und Sünde selbst berauben, denn der Wille eines jeden wird im Guten gestärkt sein, und keiner wird diese Freude einem anderen nehmen, weil es keine Gewalt mehr gibt und keiner dem anderen Schaden zufügen will...

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